CardiCheck StressCheck

Wie kann man Stress messen?

Ein gesundes Herz schlägt nicht immer gleich, sein Rhythmus ist variabel. Und das ist gut so. Denn wir wollen ja, dass sich unser Herz an die jeweilige Situation anpasst, dass es beim Laufen schneller und bei Entspannung langsamer schlägt. Diese Variationen sind wichtig, da sie eben eine permanente Anpassung an alle inneren und äußeren Reize ermöglichen.

Die Fähigkeit des Körpers, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern und damit die Körperfunktionen an die gegebenen Situationen und Reize anzupassen, nennt man Herzratenvariabilität (HRV, auch Herzkohärenz oder Herzfrequenzvariabilität). Sie gibt unter anderem Aufschluss darüber, wie sehr der Körper unter Stress steht und wie gut die Regulation des autonomen (= vegetativen) Nervensystems funktioniert.

Mittels CardiCheck können sowohl die Herzratenvariabilität als auch weitere stress- und Herz-Kreislauf-relevante Parameter gemessen werden, vor allem ob Sympathikus und Parasympathikus – Teile des vegetativen Nervensystems – im Gleichgewicht zueinander stehen.

Anhand der gemessenen Werte lassen sich rechtzeitig Maßnahmen zum Stressabbau treffen, zu einer Stärkung des parasympathischen Nervensystems und des dazugehörigen Vagusnerves, und damit auch zu einem besseren Schlaf und mehr Wohlbefinden.

Ich kombiniere den CardiCheck immer mit dem OligoCheck ZellCheck, um herauszufinden, ob Ihr Körper auch mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgt ist, um Stress gut bewältigen zu können.

 


 

Der CardiCheck misst mithilfe der Oximetrie die folgenden Parameter: