• Mag. Klaudia Schuh, achtsamer Umgang mit und Vermeiden von schädlichen Umwelteinflüssen und Schadstoffen

Schadstofffrei leben

Gesundheitsgefährdende Schadstoffe in unserem Lebensraum

Wir sind tagtäglich umgeben von Schadstoffen. Wir nehmen sie ein, atmen sie ein, nehmen sie über die Haut auf … jeden Tag … den ganzen Tag lang:

Inhaltsstoffe in Kosmetika, Hygieneprodukten und Haushaltsreinigern, Zusatzstoffe und diverse Pestizid- oder Antibiotika-Rückstände in Nahrungsmitteln, Abgase, Ausdünstungen von Farben, Teppichen oder neuen Möbeln, Elektrosmog durch Computer, Mobiltelefone, Handymasten & Co., Lichtsmog durch künstliche Beleuchtung, Giftstoffe durch in Plastikbehältern enthaltenen Weichmachern, usw. Die Liste könnte endlos lang fortgesetzt werden.

Dass diese Schadstoffe unsere Gesundheit gefährden können, ist keine Neuigkeit. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die dies belegen, und immer wieder erhalten Themen wie „Mikroplastik in der Zahnpasta“, „Aluminium im Deodorant“ oder das „Sick Building Syndrom“ hohe mediale Aufmerksamkeit.

Hormonelle Beschwerden nehmen aufgrund von endokrinen Disruptoren zu

Seit Jahrzehnten wird beobachtet, dass beispielsweise hormonelle Beschwerden zunehmen. Die Spermienqualität junger Männer in Europa lässt nach. Mädchen kommen sowohl in den USA als auch in Europa immer früher in die Pubertät. Die Zahl der an Brustkrebs, Prostatakrebs, Schilddrüsenkrebs als auch Hodenkrebs erkrankten Menschen steigt. (Quelle)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dies zum Anlass genommen, diese Materie genauer unter die Lupe zu nehmen, und hat 2012 einen Bericht über endokrine Disruptoren veröffentlicht und diese als globale Bedrohung bezeichnet. (Quelle)

Endokrine Disruptoren sind hormonell aktive Substanzen mit schädlichen Wirkungen. Sie können natürlichen Ursprungs sein (z.B. als Phytoestrogene in Soja) als auch künstlich hergestellt werden (z.B. BPA Bisphenol A, Phthalate usw.). Da diese Substanzen hormonell wirksam sind, können sie sich im Körper an Stellen binden, die eigentlich für körpereigene Substanzen vorgesehen sind. Sie können außerdem die Bindestellen der Hormone im Körper blockieren, und die Produktion, den Abbau oder den Transport stören.

"EDCs [Endocrine Disruptive Chemicals] have the capacity to interfere with tissue and organ development and function, and therefore they may alter susceptibility to different types of diseases throughout life.
This is is a global threat that needs to be resolved."

 
Weltgesundheitsorganisation (WHO), State of the Science of Endocrine Disrupting Chemicals 2012

Doch was tun?

Sollen wir alle Zelte abbrechen, um den Rest unseres Lebens in einem Bergdorf fernab jeglicher Zivilisation – ohne digitale Medien, ohne Pflegeprodukte und ohne künstliche Beleuchtung – zu verbringen? Natürlich nicht.

Das Ziel kann nicht sein, all jenes zu vermeiden, das eine potenzielle Gefährdung für unsere Gesundheit darstellen könnte, sondern das zu verändern was sich auf einfache Weise verändern lässt. Es geht um das Erlernen eines achtsamen Umgangs mit diesen Schadstoffen und schädlichen Umwelteinflüssen.

Meine Beratung beinhaltet auch diesen sehr wesentlichen Bereich der Gesundheitsvorsorge. Im Rahmen des Erstgesprächs erörtern wir Ihre persönliche Situation Schadstoffe betreffend, und planen Maßnahmen um diese zu minimieren.

Rufen Sie an oder schreiben Sie mir, ich freue mich auf Sie.

E-Mail office@klaudiaschuh.at | Telefon +43 650 535 77 08 | oder Kontaktformular

 


WICHTIG: Ich stelle keine Diagnosen, führe keine Therapien und Behandlungen im medizinischen Sinne durch, und übe keinerlei Heilkunde im gesetzlichen Sinne aus. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Mag. Klaudia Schuh

Kreutzergasse 1, 3400 Klosterneuburg

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